Bildersinn

Actionpainting, Live-paintings.

Herzlich willkommen zu "Bildersinn",
der Internetpräsenz von
Christoph Dietrich Mosenthin.

 

Nächste Vernissage:
21. April 2016;
GÖRG Rechtsanwälte in München.

 

Bildergalerie

Vita

 

Impressum:
Christoph D. Mosenthin
Theodor-Fischer-Str. 6
80999 München
info@bildersinn.de 

Fon: +49 / 173 / 5775 870

 

 

 

 

 

Erde
2015, 160 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Wasser
2015, 160 x 120
Leinen, Mischtechnik

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o.T.
2015, 110 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Spiegelbild
2014, 120 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Los gehts
2014, 120 x 80
Leinen, Mischtechnik

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o.T.
2014, 120 x 140
Leinen, Mischtechnik

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Hals über Kopf
2013, 160 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Flash
2011, 120 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Rosaland
2011, 125 x 63
Leinen, Mischtechnik

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Denkverbot
2011, 70 x 100
Leinen, Mischtechnik
v

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Alpenglühen
2011, 80 x 120
Leinen, Erden, Kohle, Öl, Acryl

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Kinderspuk
2011, 70 x 100
Leinen, Acryl, Öl

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Rennen.
2010, 70 x 100
Leinen, Mischtechnik

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Party
2009, 80 x 120
Leinen, Erden, Kohle, Öl, Acryl

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Konfrontation - Die wahrheit bleibt verborgen.
2009, 80 x 120
Leinen, Acryl, Öl
v

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Südtirol
2008, 50 x 120
Leinen, Acryl, Öl
v

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Geistesblitz
2008, 120 x 80
Leinen, Mischtechnik
v

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Vorstufe zu
Geistesblitz

2006

 

 

 

 

Ent-Spannung
2007, 120 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Abhebung
2006, 80 x 120
Leinen, Mischtechnik

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Egozentrum
2006, 80 x 120
Leinen, Erden, Kohle, Öl, Acryl

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Nexolab III
2005, 80 x 120
Leinen, Acryl, Öl
v

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Action painting
Live event

2005, Nexolab III in Arbeit

 

 

 

 

Pink Pferd
2005, 120 x 120
Acryl
v

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Frühling
2005, 120 x 120
Acryl
v

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Blinder Fleck
2003, 120 x 120
Acryl, Kohle,
Collage
v

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Puzzle I - III
2003, 80 x 44
Papier, Acryl, Kohle

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Alternative Hängung

 

 

 

 

Nightwalk
2002, 50 x 100
Leinen, Erden, Kohle, Ölkreide


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Lifelines
2002, 80 x 120
Leinen, Erden,
Kohle, Ölkreide

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Kreuz
2001, 60 x 80
Papier, Acryl

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Madame
2001, 42 x 59
Papier, Pigmente,
Kohle, Ölkreide

 

 

 

 

 

 

 

Erde
2001, 60 x 42
Papier, Erden,
Kohle

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Aquarium
2000, 70 x 50
Papier, Pigmente, Kohle

 

 

 

 

 

 

 

Stadt
2000, 123 x 62
Leinen, Zeitung,
Acryl, Collage

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Treppenhausgestaltung

BMW Group München 2000

7 Wände über 3 Stockwerke,
Acryl, Metallic

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Glanz
1999, 121 x 61
Leinen, Acryl,
Metallic

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Gut und Böse
1998, 50 x 70 Papier, Acryl,
Ölkreide

 

 

 

 

 

 

 

 

Spuren
1999, 70 x 100
Papier, Acryl

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Grafitti
1998, 74 x 108
Papier, Rupfen,
Acryl, Ölkreide,
Collage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Actionpainting
1997, 70 x 50
Zeitung, Acryl
v

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Strukturen II
1997, 62 x 42
Papier, Acryl,
Kohle

 

 

 

 

 

 

 

Sommer I – III
1996, je 30 x 38
Zeitung, Acryl
v

 

 

 

Wasserfall
1996, 100 x 70
Papier, Acryl,
Collage

 

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Vita

 

 

 

 

Vita:
* 13.02.1966 in Hamburg, verheiratet, 1 Tochter
seit 1996 Ausbildung bei Sabine Stellmann, Oliver Stromberg u.a.
1996 - 2003 Ateliers Frohschamerstraße
1997 - 2005 jährliche Ausstellungen in der Kellergalerie, Norderstedt
1998 Projekt “50 m² Kunst für die Stadt“ für die Deutsche Städtereklame, München
1999 Treppenhausgestaltung der Kommunikationsmeile BMW Werk München
2000 Galerie 71, München;   Round Table 13, Arabella Sheraton, München
2003 Schloss Blutenburg;    Zeitraum Möbel, Wolfratshausen
2004 Herzklinik Pasing, München
2005 Fa. Cirquent, Zamdorf;    Erster Live-Painting Event
2007 Stadtteil-Kulturwoche & Live-Painting, München-Allach
2008 "Kunstgenuß" Zehenstadel, Untermenzing
2009 GKR Hydrokulturen und Raumkonzepte - Grosshandel
2008, 2009, 2010, 2011 Künstlerzelt Schwabing
2010 Onlineausstellung www.Atelierprojekt.de
2010 Kunststück Würm, München
2011 Autoren Galerie 1, Schwabing
2011/2012 Bayerisches Wirtschaftsministerium
2012 UNITY AG Unternehmensberatung
2014 www.kunst-im-stadl.de, Fürstenbeldbruck
2015 MVG-Museum, München
2016 GÖRG Rechtsanwälte, München

Christoph D. Mosenthins Wurzeln liegen in einer Künstlerfamilie: Die Mutter ist freischaffende Künstlerin und Galeristin, der Opa Kunstmaler. Der Großonkel Florenz Robert Schabbon, Schüler von Max Slevogt, ist einer der führenden Maler der Sammlung für verfolgte Künste Solingen (www.verfemte-kunst.de). Das Malen war somit ständiger Begleiter bei Christoph Mosenthin, abstrakte Malversuche unternahm er bereits in seiner Jugend.

 

 Den heutigen Malstil entwickelte Mosenthin vor 20 Jahren, als er das Actionpainting als Passion und Meditation entdeckte. Experimente mit unterschiedlichsten Ausdrucksmitteln und Materialien waren Voraussetzung, um einen eigenen Stil entwickeln zu können, der ihn nun authentisch repräsentiert. Ein Nacheifern von etablierten Künstlern ist nicht nötig.

Sein Malstil ähnelt mehr der Meditation als der traditionellen Malerei. Die Bilder werden nicht konstruiert, sondern sie entstehen. Ein Plan oder Entwurf besteht beim Malen seiner Bilder nicht mehr. Vielmehr ist es so, als erzählten seine Hände ihm während des Malens eine Geschichte, dessen Ausgang er nicht kennt. Christoph D. Mosenthin malt Gefühle. Sein Farbspektrum reicht daher von rosarot bis schwarzbraun. Diese Bilder sind autobiografisch und kommen, da sie kein Abbild der Umwelt sind, aus dem Innersten des Malers. Der schöpferisch Akt ist hier viel präsenter, als beim Abbilden der Natur.

Alle Materialien und Farben dienen dem gleichen Ziel – Gefühle zu Malen. Dabei öffnet sich die Seele und taucht ein in ein Meer von Farbe und Kreativität, von Bewegungen und Stimmungen. Die Farbe wird gespritzt, geschüttet, geworfen oder aufgetragen mit Pinsel, Schwamm, Spachtel, Hand oder anderen Gegenständen. Neben Leinwand und Acryl kommen verschiedenste Werkstoffe zum Einsatz wie Zeitung, Tapete, Rupfen, Stoff, Sand, Mutterboden, Pigmente, Asche, Kohle, Graphit, Öl, Tusche, Kreide u.a..

Bei der Entstehung der Bilder steht der Prozess des Malens im Mittelpunkt, nicht das explizite Endergebnis. Wie beim Meditieren verliert Mosenthin sich in der Konzentration auf den Malvorgang. Wird ein tranceartiger oder ekstatischer Zustand erreicht, entstehen die besten Bilder. Ausladende Malbewegungen, die entsprechende Bildformate erfordern, und auch diese scheinbar zu sprengen drohen, zeigen die ungebändigten Emotionen.

Problematisch ist es oft, zu erkennen, wann das Bild fertig ist. Die Bilder verlieren wieder an Kraft, wenn sie „zermalt“ werden, oder „konstruiert“ sind. Viele Bilder dagegen werden über mehrere Jahre immer weiter gemalt, solange das Werk nicht in sich stimmig ist.

 

Die Interpretation des fertigen Bildes ist für den Betrachter meist individuell unterschiedlich. Zusammen mit den Erfahrungen und Gefühlen des Betrachters entstehen verschiedene Bilder im Kopf. So entscheiden persönliche Assoziationen, ob z.B. etwas Gegenständliches gesehen wird. Doch selbst das im Gedächtnis des Betrachters entstandene Bild bleibt nicht immer unverändert. Abstrakte Szenen vergegenständlichen sich – oder umgekehrt. Die Eindrücke und Emotionen, die beim Betrachter mit jedem neuen Blick auf das Bild geweckt werden, wandeln sich, so dass die Bilder immer wieder neu entdeckt.                          


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Stand 12/2015. Online seit 03.12.2003